Häufige Heufütterung ist das Beste für den Bauch


Heinätin® Heuautomaten, Fütterungsinfo, Für Stallbetreiber, Für Private Pferdehalter by katja@hevoskeksinnot.fi, 10.05.2021
Pferdemenschen denken oft, dass Pferden am besten geholfen ist, wenn sie frei fressen können. Naturbeobachtungen und Forschungen haben jedoch gezeigt, dass eine häufige Heufütterung für die Verdauung des Pferdes die beste Alternative ist.


Das optimale Fütterungsintervall beträgt 3–4 Stunden

In der Natur müssen die Pferde wandern, um Nahrung zu finden. Der Magen-Darm-Trakt der Tiere ist so ausgelegt, dass häufig kleine Futtermengen verdaut werden. Es ist also kein Wunder, das die von Menschen festgelegten Fütterungszeiten zu Gesundheitsproblemen bei Pferden führen. Mit Heinätin®-Heuautomaten können die Tiere in ihrem natürlichen Rhythmus fressen, wodurch Krankheiten vorgebeugt werden, die die Leistung beeinträchtigen.

Die Tierärztin Anne Sjöholm ist auf Pferdekrankheiten spezialisiert. Sie hat Heinätin®-Heuautomaten für ihre eigenen Pferde angeschafft, weil sie in ihrer Praxis unzählige Pferde mit Magengeschwür behandelt hat und während Ihrer Arbeit zahlreiche Ställe besucht hat, in denen zwischen fünf Uhr nachmittags und sieben Uhr morgens kein Heu verfüttert wird.

„Da das optimale Fütterungsintervall 3–4 Stunden beträgt, ist eine Pause von 14 Stunden blankes Gift für dieVerdauung des Pferdes. Ohne den dauerhaften Schutz durch Speichel und Futter wird die Magenschleimhaut von der Magensäure angegriffen, wodurch schließlich Wunden und Blutungen verursacht werden“, erklärt Anne Sjöholm.


Häufig Heu – auch in der Nacht

Neun von zehn Turnierpferden leiden in gewissem Umfang an Magengeschwüren, wobei die Symptome nicht immer eindeutig zu erkennen sind. Durch regelmäßiges Füttern mit Raufutter kann der Pferdemagen beruhigt und Leistungsfähigkeit z. B. von Turnierpferden gesteigert werden.

Bei Turnierpferden können selbst geringfügige Beschwerden wie Sodbrennen oder Unbehagen die Leistung beeinträchtigen. Wenn ein Reitpferd unter Bauchschmerzen leidet, kann es sich nicht richtig selbst tragen. Bei Trabrennpferden sinken die Leistungsfähigkeit und das Trabvermögen, wenn Bauchschmerzen Atmung und Muskulatur beeinflussen.

„Mit Hilfe von Heinätin-Heuautomaten ist es einfach, auch nachts ausreichend Heurationen zur Verfügung zu stellen“, sagt Anne Sjöholm. „Häufiges Füttern ist das wirksamste Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Bauchbeschwerden beim Pferd sowie zur Förderung des Wohlbefindens des Tieres.“

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